Oktober 2019 #KOMPASS 2/2019 #Firmenkunden #Aus der Region

Mr. Urlaub

Lighthouse Hotel & Spa in Büsum

Er belebt die Urlaubs-Destinationen an Nord- und Ostsee mit seinen außergewöhnlichen Hotel-Konzepten. Jens U. Sroka und seine Heimathafen® Hotels zeigen eindrucksvoll, wie zeitgemäße Hotellerie heute funktioniert. Neuester Clou: das Lighthouse Hotel & Spa in Büsum.

Wir erwischen Jens Sroka wenige Tage vor der Eröffnung des neuen 4-Sterne-Plus Hauses inmitten von hunderten Handwerkern und dem typischen Schluss-Spurt-Baustellen-Chaos. Aber von Hektik keine Spur. Jens Sroka ist ein Typ, der „den Ball flach hält" (Sroka über Sroka) und sehr viel Ruhe und Souveränität ausstrahlt. Kein Wunder, laufen doch seine Hotels an Nord- und Ostsee bestens. 

Am Anfang steht die Destination 

„Wir bewerten den Standort und schauen, welches Produkt hier am besten passt", skizziert Sroka die Vorgehensweise bei der Planung eines neuen Hotelprojektes. Lage, Umgebung, Sehenswürdigkeiten, Historie – „rund um diese Faktoren entwickeln wir eine Storyline für das neue Hotel, und aus der Storyline ergeben sich dann alle weiteren Dinge wie Name, Preiskategorie und Zielgruppe. Mit unseren Projekten sorgen wir dafür, die Destinationen noch sichtbarer und attraktiver zu machen."

Im Lighthouse wird gesiezt 

„Wir stellen uns immer auf die Zielgruppe ein, die muss sich bei uns von Anfang an wohlfühlen, da gehört im Lighthouse das „Sie" dazu", erläutert Jens Sroka den hörbarsten Unterschied zu seinen übrigen 4 Häusern, in denen die Gäste prinzipiell geduzt werden. Das wohl luxuriöseste Haus innerhalb der Kernmarke Heimathafen® Hotels überzeugt mit viel Lifestyle, komfortablen Zimmern, Suiten & Apartments, einem exzellenten Ocean-Spa, 2 Bars und 3 Restaurants. Das Lighthouse Hotel & Spa richtet sich an die anvisierte Zielgruppe der "Best-Ager", an Erholungsurlauber, Wellnessliebhaber und alle, die Lust auf eine besondere Auszeit am Meer haben.

Partner auf Augenhöhe 

Jens Sroka sowie seine Geschäftspartner und die VR Bank Westküste passen gut zusammen. „Weil wir auf die Kompetenz des anderen vertrauen und weil wir miteinander lernen und wachsen", umschreibt der erfolgreiche Hotelier das Verhältnis zu seiner Bank. Firmenkundenbetreuer Kai Dittler ergänzt: „Lage, Konzept und Gesellschafterstruktur des Lighthouse Hotel & Spa haben uns die Entscheidung für eine Finanzierung sehr leicht gemacht. Hier spielen beide Partner mit offenen Karten, und nur so funktioniert es." Jens Sroka, der sich nicht als Chef, sondern vielmehr als Teamplayer sieht, beschreibt die Herausforderung für das kommende Jahr so: „Wie bei jedem unserer Projekte kommt es jetzt darauf an, das Lighthouse nach dem Start in ruhiges Fahrwasser zu bekommen." Was ihn persönlich betrifft sind wir allerdings sicher, dass er bereits wieder volle Fahrt in Richtung „nächste Projekte" aufgenommen hat.

Jens U. Sroka und Kai Dittler

Jens U. Sroka mit Firmenkundenbetreuer Kai Dittler

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